IT-Sicherheitstag Sachsen: IT-Sicherheit: wie kann die Wirtschaft unterstützen

Ort: Deutsches Hygiene-Museum Dresden

Beim Faktor Mensch gehen die Meinungen auseinander: Die eine Seite behauptet, dass ein möglichst hohes Maß an IT-Sicherheit nur mit Technik zu erreichen sei, da Menschen die größte Fehlerquelle in der IT darstellen. Die andere Seite setzt dem entgegen, dass für die IT-Sicherheit der Mensch unerlässlich sei. Und man daher einen Menschen vor der Maschine haben sollte, der IT-Sicherheit stets im Blick hat bei all seinen Handlungen.

Der IT-Sicherheitstag Sachsen stellt sich in seiner dritten Ausgabe also der Frage:
Inwieweit ist die Sensibilisierung in der Lage, aus Nutzern menschliche Firewalls zu machen?
Was sind die Grenzen von Sensibilisierung? Und was kommt nach der Sensibilisierung?

Diskutiert werden soll dabei nicht nur zwischen Experten und über die Nutzer von IT, sondern mit den Nutzern der IT zusammen. Daher findet zum Abschluss am Nachmittag nach getrennten Foren für IT-Sicherheitsbeauftragte und einem Live-Hacking für Mitarbeiter von Behörden ein gemeinsames Podium statt, um miteinander ins Gespräch darüber zu kommen, wie manche Sensibilisierungsmaßnahme, etwaige Warn-Mails etc. eigentlich bei den Nutzern selbst ankommen und was sich die Nutzer eigentlich wünschen um sich sicherer zu fühlen.

Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link.